
- Training für den Ernstfall unter modernsten Bedingungen
- Platz für Hundertschaft, Kommissariate und Werkstatt
Amokläufe, Terroranschläge, Raubüberfälle - für solche Szenarien können Polizisten bald in Recklinghausen besser trainieren. Heute war Spatenstich für ein neues Trainingszentrum. Auch Polizisten aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sollen davon profitieren. Sie finden dort nach der Fertigstellung u.a. einen modernen Schießstand vor, Gebäude für verschiedene Kommissariate, eine Fahrzeugwerkstatt oder Gelände für Trainings mit Einsatzfahrzeugen. Auch eine Hundertschaft kann untergebracht werden. Das Areal ist etwa 62.000 Quadratmeter groß, was etwa neun Fußballfeldern entspricht. Das Geld für den Neubau kommt vom Land NRW. Die genauen Kosten stehen noch nicht fest.
Gelsenkirchens Polizeipräsident Tim Frommeyer war beim Spatenstich auch dabei. Seine Einsatzkräfte sollen zum Beispiel vom neuen Schießstand profitieren. Der in Gelsenkirchen ist in die Jahre gekommen. Auch Polizisten aus Oberhausen sollen das neue Trainingszentrum in Recklinghausen mitbenutzen.
