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Phishing-Betrug: Gelsenkirchener weiter vor Gericht
© Vladimir Wegener / FUNKE Foto Services
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Phishing-Betrug: Gelsenkirchener weiter vor Gericht

Im Prozess um eine mutmaßliche Betrügerbande aus dem Ruhrgebiet hat das Landgericht Münster erste Urteile gesprochen. Vier weitere Männer, unter anderem aus Gelsenkirchen, stehen weiterhin vor Gericht.

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  • Mutmaßlich 180.000 Euro erbeutet
  • Gelsenkirchener weiter angeklagt
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Vor dem Landgericht Münster wurde ein 21-Jähriger aus Recklinghausen zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Ein 19-Jähriger erhielt eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten sowie zweimal Freizeitarrest. Das meldet die deutsche Presse-Agentur. Beide waren wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs angeklagt, die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Der Prozess gegen vier weitere Männer (23 bis 61 Jahre alt) aus Gelsenkirchen und Essen läuft weiter. Sie sollen durch Phishing an Kontodaten ihrer Opfer gelangt sein und dabei mehr als 180.000 Euro erbeutet haben. Betroffen waren Menschen aus mehreren Bundesländern. Weitere Prozesstage sind bis September angesetzt.

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