Anzeige
 Polizei Gelsenkirchen verstärkt Präsenz im Glückauf Park Hassel
Teilen:

Polizei Gelsenkirchen verstärkt Präsenz im Glückauf Park Hassel

Gelsenkirchen (ots) -

Veröffentlicht:

Anzeige

Nachdem es in jüngster Zeit im Bereich des Glückauf Parks im Stadtteil Hassel wiederholt zu Vorfällen mit Jugendlichen gekommen ist, hat die Polizei Gelsenkirchen ihre dortige Präsenz verstärkt. Zuletzt hatten unter anderem Böllerwürfe oder errichtete Hindernisse auf Wegen für Störungen und Gefahren gesorgt. Daneben wurden auch fahrende Autos, darunter auch ein Streifenwagen der Polizei, mit Gegenständen beworfen.

Anzeige

Bei der Polizei sind in diesem Zusammenhang mittlerweile mehrere Anzeigen eingegangen. Darüber hinaus haben sich auch Anwohner mit Beschwerden über die wiederkehrenden Vorfälle und die damit verbundenen Störungen an die Polizei gewandt.

Anzeige

"Wir haben hier eine Entwicklung erkannt, die wir nicht hinnehmen werden. Der Glückauf Park ist ein öffentlicher Ort und kein rechtsfreier Raum. Die Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch darauf, sich dort sicher und ungestört aufhalten zu können. Wer dort andere gefährdet oder bewusst Straftaten begeht, wird auf unsere konsequente Reaktion treffen", sagt Polizeidirektorin Carina Fischer.

Anzeige

Als Konsequenz daraus hat die Polizei Gelsenkirchen den Glückauf Park und seine Umgebung besonders in den Fokus genommen. Um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, werden die Einsatzkräfte dort gezielt unterwegs sein und bei Verstößen entschlossen einschreiten. Hierzu steht die Polizei auch im Rahmen der Ordnungspartnerschaft im Austausch mit der Stadt Gelsenkirchen. Ziel ist es, die Situation nachhaltig zu beruhigen und weiteren Straftaten und Störungen entgegenzuwirken.

Anzeige

Die Polizei hat Verständnis dafür, dass Jugendliche sich treffen und ihre Freizeit gemeinsam verbringen möchten. Aber Spaß endet dort, wo andere gefährdet, behindert oder erheblich gestört werden. Insbesondere das Werfen von Gegenständen auf vorbeifahrende Autos kann unabsehbare Folgen haben. Auch das gezielte Behindern von Wegen oder der Einsatz von Böllern sind keine harmlosen Aktionen. Es handelt sich um Verhalten, das strafrechtliche Konsequenzen haben kann.

Anzeige

An dieser Stelle sind daher auch die Eltern gefragt: Die Polizei bittet sie, mit ihren Kindern über die Vorfälle und mögliche Folgen solchen Verhaltens zu sprechen. Ein offener Austausch darüber, wo Grenzen liegen und welche Konsequenzen das eigene Handeln haben kann, kann dazu beitragen, weitere Vorfälle zu verhindern.

Anzeige

Nachfragen für Journalistinnen und Journalisten:

Anzeige

Polizei Gelsenkirchen Merle Trippelsdorf Telefon: +49 (0) 209 365-2011 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

Anzeige

Original-Content von: Polizei Gelsenkirchen, übermittelt durch news aktuell

Anzeige
Anzeige
Anzeige