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Ein Geldschein wird aus einem Portemonnaie gezogen
© Sebastian Konopka / FUNKE Foto Services
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Pro-Kopf-Einkommen bei uns steigt

Insgesamt müssen die Menschen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen aber teilweise mit deutlich weniger Geld auskommen als im Rest des Landes.

Veröffentlicht: Dienstag, 20.09.2022 06:31

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  • Niedrigstes Pro-Kopf-Einkommen in Gelsenkirchen
  • Wichtiger Wert für Wirtschaft und Politik
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Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen ist laut der Landesstatistiker zwar etwas gestiegen - insgesamt liegen wir im NRW-Vergleich aber immer noch weit hinten. Die Bottroper hatten im Jahr 2020 im Schnitt 21.500 Euro zur Verfügung. Die Gladbecker mussten mit 19.500 Euro auskommen, die Gelsenkirchener mit 17.600 Euro - so wenig wie in keiner anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Der landesweite Durchschnitt lag bei 23.200 Euro.

Beim verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen sind Steuern und Sozialabgaben schon abgezogen. Für die Wirtschaft ist dieser Wert ein Anhaltspunkt dafür, wie die finanziellen Verhältnisse in einer Stadt sind.

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