Radschnellweg Ruhr: Planungen hinken hinterher

Planung und Bau des Radschnellwegs durch Gelsenkirchen kommen nicht so richtig voran - das soll sich jetzt ändern.

Radschnellweg Ruhr in Mülheim
© Martin Möller / Funke Foto Services

Die Chefin von Straßen.NRW hat sich mit den beteiligten Städten getroffen und vereinbart, sich in Zukunft enger abzustimmen. Alle sechs Monate wollen sich die Beteiligten treffen, um Probleme zu besprechen und Lösungen zu finden. Im Moment kann niemand mit Sicherheit sagen, wann die über 100 Kilometer lange Trasse von Duisburg nach Hamm komplett befahren werden könnte. Probleme gebe es vor allem durch fehlende Ingenieure oder bei der Abstimmung, so die beteiligten Städte. Eine neue Internet-Plattform soll das Problem lösen. Der Radschnellweg soll für bessere Luft und weniger Verkehr bei uns sorgen - bis jetzt sind erst rund 12 Kilometer in Betrieb.  

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