Rassismus bei Schalker Pokalspiel: Verfahren eingestellt

Die Ermittlungen nach den mutmaßlichen Beleidigungen eines Berlin-Profis in der Schalke-Arena haben kein Ergebnis gebracht.

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© FC Schalke 04

Im Fall der Rassismus-Vorwürfe beim Pokalspiel von Hertha BSC auf Schalke Anfang Februar ist das Verfahren eingestellt worden. Das hat die Staatsanwaltschaft Essen der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Hertha-Profi Jordan Torunarigha war bei der Achtelfinal-Partie in der Schalke-Arena nach eigener Aussage rassistisch von den Rängen beleidigt worden. Die Staatsanwaltschaft konnte den mutmaßlichen Täter auch mit Hilfe von Videoaufnahmen nicht identifizieren. Auch der FC Schalke und der Kontrollausschuss des DFB hatten nach den Vorwürfen Untersuchungen eingeleitet. Ein solches Verhalten verstoße gegen Stadionordnung, Leitbild und Satzung des Vereins, hieß es von der Schalker Geschäftsführung. 

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