
- Entwässerungs- und Erdarbeiten stehen an
- Abrissschutt kann teilweise liegen bleiben
Das Schrotthochhaus an der Emil-Zimmermann-Allee in Gelsenkirchen-Buer ist komplett abgerissen. Vorher waren Hochhaus und Nebengebäude entkernt worden. Der Abriss war Mitte Februar gestartet und auch von der benachbarten A2 aus gut zu sehen.
Im Gespräch mit Radio Emscher Lippe hat der Investor erklärt, wie es jetzt weitergeht: Auf dem Grundstück sind noch einige Erdarbeiten nötig. Außerdem wird an der Entwässerung gearbeitet, um alles für den Neubau vorzubereiten. Der Schutt vom abgerissenen Hochhaus und den Nebengebäuden kann sogar teilweise als Untergrund liegen bleiben. Dafür muss der Beton aber noch zerkleinert werden.
Mitte August soll dann der Rohbau starten. Der Investor will auf dem markanten Eckgrundstück im buerschen Süden ein neues Haus mit über 40 Wohnungen und einer Kita hochziehen.
"Alle Aufträge für den Neubau sind vergeben. Alle warten darauf, dass es losgehen kann."
Michael Türk, Investor des Grundstücks an der Emil-Zimmermann-Allee