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Sparkasse Gelsenkirchen wehrt sich gegen Vorwürfe
© André Hirtz / FUNKE Foto Services
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Sparkasse Gelsenkirchen wehrt sich gegen Vorwürfe

"Wir haben uns in keiner Weise gegen die Herausgabe von Daten gesperrt" - so reagiert die Bank auf Vorwürfe, sie würde die Ermittlungen nach dem Tresoreinbruch in Buer teilweise blockieren.

 

Veröffentlicht: Mittwoch, 07.01.2026 05:13

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  • Zusammenstellung bestimmter Daten dauert laut Bank länger
  • Polizei bündelt unterschiedliche Abteilungen bei den Ermittlungen
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Die BILD berichtet, dass die Sparkasse Gelsenkirchen die Herausgabe bestimmter Daten und Informationen nach dem Millionencoup in Buer zumindest teilweise verweigert habe - auch deshalb sei die Filiale am Buerschen Marktplatz gestern nochmal durchsucht worden. Die Sparkasse selbst hat sich dazu gestern Abend noch zu Wort gemeldet und betont, dass sie die Ermittlungsbehörden "nach Kräften" unterstütze. Alle angeforderten Daten seien zur Verfügung gestellt worden - soweit das bis jetzt möglich war. Es gehe aber zum Teil auch um Videoaufnahmen und Listen, deren Zusammenstellung, Sicherung und Übermittlung mehr Zeit in Anspruch nehme. Deshalb hätten diese Daten bis jetzt noch nicht herausgegeben werden können.

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"Besondere Aufbauorganisation" bei der Polizei Gelsenkirchen ermittelt

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Nach dem millionenschweren Einbruch in die Sparkasse am Buerschen Marktplatz ermittelt jetzt eine besondere Einheit der Polizei Gelsenkirchen. In der "Besonderen Aufbauorganisation" sind unterschiedliche Abteilungen vereint. Außerdem kann die Polizei in diesem Rahmen auch auf Kräfte aus anderen Behörden zurückgreifen.

Gestern Nachmittag haben Beamte die Filiale an der Nienhofstraße durchsucht. Dabei wurden Datenträger und Kundendaten gesichert. Es gehe nicht um einen Verdacht gegen die Bank oder einzelne Mitarbeiter, stellte ein Polizeisprecher klar.

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