
© Polizei Gelsenkirchen
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- Bis zu 350 Ermittler waren und sind an dem Fall dran
- Ermittlungskommission "Kernbohrer" arbeitet weiter auf Hochtouren
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Nach dem spektakulären Einbruch in die Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer hat die Polizei schon Tausende Sonderschichten geschoben. Das NRW-Innenministerium hat ausgerechnet, dass bis jetzt fast 4.500 Zwölf-Stunden-Schichten angefallen sind. Seit dem Millionen-Coup Ende Dezember waren zeitweise 350 Ermittler rund um die Uhr mit dem Fall beschäftigt. Zwölf-Stunden-Schichten dürfen bei der Polizei nur in Ausnahmefällen geleistet werden.
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Vernehmungen und Spurenauswertung
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Die Ermittlungskommission "Kernbohrer" arbeitet immer noch auf Hochtouren. Laut einer Sprecherin der Gelsenkirchener Polizei werden weiter die betroffenen Schließfachinhaber vernommen, Spuren ausgewertet und Zeugenhinweise geprüft. Mehr könne man Stand jetzt "aus taktischen Gründen" nicht sagen.
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