
- Kauf ist Teil der "Zukunftspartnerschaft Wohnen"
- Über die weitere Nutzung soll in den nächsten Monaten entschieden werden
Insgesamt rund drei Millionen Euro hat die Stadt Gelsenkirchen bisher investiert um Problemhäuser in Bismarck zu übernehmen. Diese sollen nach und nach abgerissen und die Flächen anschließend anderweitig genutzt werden. Was die Stadt Gelsenkirchen mit den jetzt erworbenen Flächen konkret vor hat, möchte man in den nächsten Monaten entscheiden. Der Ankauf ist Teil der „Zukunftspartnerschaft Wohnen“: In den nächsten zehn Jahren plant die Stadt rund 3.000 Wohneinheiten vom Markt zu nehmen. Damit soll Leerstand reduziert und die Wohnqualität bei uns verbessert werden. Die Gebäude in der Robergstraße und am Ahlmannshof gelten schon lange als Schandflecke. Deshalb hatte die Stadt Gelsenkirchen bereits in der Vergangenheit einige der verwahrlosten Häuser in Bismarck erworben und teilweise abreißen lassen.