Straßen.NRW ist bereit für die Winterdienst-Saison

Der erste Schnee ist bei uns zwar noch nicht in Sicht, trotzdem sind 700 Streu- und Räumfahrzeuge im Standby-Modus. Sie könnten sofort ausrücken, um ein Chaos auf den Autobahnen zu verhindern.

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Außerdem hat Straßen.NRW mit Sitz in Gelsenkirchen rund 130.000 Tonnen Streusalz eingelagert. In der vergangenen Wintersaison waren durch Material und Arbeitsstunden insgesamt Kosten von über 23 Millionen Euro zusammengekommen. Für dieses Jahr will der Landesbetrieb noch keine Prognose abgeben.

Städte übernehmen lokalen Räumdienst

Straßen.NRW kümmert sich bei uns um Autobahnen, Bundes- und Landstraßen. Für den Rest sind die Entsorger der Städte zuständig. Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen haben die Straßennetze nach Wichtigkeit in vier Stufen eingeteilt. Die Bottroper BEST weist schonmal darauf hin, dass mit rund 40 Mitarbeitern im Winterdienst nicht alle Straßen gleichzeitig geräumt werden können. 

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