
© Oliver Müller / FUNKE Foto Service
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- Mehrere Vorwürfe der Staatsanwaltschaft
- Anwalt kündigt Geständnis an
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Fahrlässige Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Brandstiftung - das sind die Vorwürfe in der Anklageschrift. Der LKW-Fahrer aus Essen soll im September 2020 mit knapp 1,8 Promille Alkohol im Blut von der Fahrbahn abgekommen sein. Sein Laster mit 35.000 Litern Kraftstoff war unter einer Eisenbahnbrücke in Flammen aufgegangen. Die A40 war nach dem Unglück für Wochen gesperrt, mehrere Brücken mussten abgerissen werden. Fast ein Jahr lang gab es Behinderungen im Auto- und Bahnverkehr.
Zum Prozessauftakt heute am Amtsgericht Mülheim hat der Anwalt des Fahrers ein Geständnis angekündigt.
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