
© Stadt Gladbeck
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- Drei Schulen sind bereits ausgestattet worden
- Nur 10 Prozent der Kosten muss die Stadt selbst zahlen
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In Gladbeck sind die ersten Schulen jetzt mit interaktiven Touchboards ausgerüstet worden. Das sind digitale Tafeln mit Touch-Display, die mit einem Computer ausgestattet sind. Nach den Osterferien sind 103 der bestellten Tafeln zunächst einmal an die Wittringer Schule, die Anne-Frank-Realschule und das Ratsgymnasium geliefert und auch in Betrieb genommen worden. Bis Ende des Jahres sollen auch alle anderen weiterführenden Schulen in städtischer Trägerschaft mit den modernen Geräten ausgestattet werden. Insgesamt wurden rund 500 Tafeln bestellt, die Kosten liegen bei knapp 7.000 Euro pro Tafel. Die Stadt muss allerdings nur 10 Prozent selbst bezahlen - der Rest kommt aus Fördermitteln.
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