
© Steve Bauerschmidt – stock.adobe.com
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Der ausgetrocknete gerissene Boden spiegelt die Trockenheit wider (Symbolbild).
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- Ausgetrocknete Böden erhöhen die Überflutungsgefahr bei Starkregen
- Behörden fordern mehr Schwammstädte zur Wasserspeicherung
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Der Juli war in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen so trocken wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1931. Das meldet die Emschergenossenschaft. Im Emscher-Gebiet fielen im Schnitt nur rund elf Millimeter Regen. Normal wären über achtzig Millimeter. An nur sieben Tagen gab es überhaupt Niederschlag. Die Experten warnen vor den Folgen: Bäche haben weniger Wasser und Sauerstoff, und extrem trockene Böden können bei plötzlichem Starkregen schnell zu Überschwemmungen führen. Um gegenzusteuern, wollen die Verbände das sogenannte Schwammstadt-Prinzip weiter vorantreiben, bei dem Regenwasser vor Ort gespeichert wird.
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