
© Paul Hill - Fotolia
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- Angeklagter litt unter Verfolgungswahn
- Nach der Tat rief er selbst die Polizei
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Ein 30-Jähriger aus Bottrop muss in die geschlossene Psychiatrie, weil er seine Mutter mit einer Machete getötet hat. Das haben die Richter am Essener Landgericht entschieden. Weil der Mann unter Verfolgungswahn litt, wurde er für schuldunfähig erklärt.
Im Prozess hatte er zugegeben, seine Mutter vergangenen Sommer in der gemeinsamen Wohnung in Bottrop-Batenbrock mit der Machete erschlagen zu haben. Er habe sich von ihr bedroht gefühlt, so der 30-Jährige. Nach der Tat hatte er selbst die Polizei gerufen. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik haben die Richter auf unbestimmte Zeit angeordnet.
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