
© Dan Race - stock.adobe.com
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- Unter anderem Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge
- 31-Jähriger wurde zu Einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt
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Nach einem Drogenfund in Gelsenkirchen fiel heute (31.07.) vor dem Landgericht Essen ein Urteil. Im September 2020 soll der heute 31-jährige Angeklagte von Venlo aus nach Deutschland gefahren sein. Laut Anklage hatte der Mann bei einer Kontrolle in Gelsenkirchen fast 10 Liter flüssiges Amphetamin im Auto, 100 Gramm Kokain und über 60 Gramm Marihuana. Außerdem wurde ein Teleskopschlagstock sichergestellt. Das Landgericht Essen hat den Mann wegen der Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, Beihilfe zum Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, der Einfuhr von Cannabis und der Beihilfe zum Handeltreiben mit Cannabis zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt.
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