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Viele Schlaglöcher müssen bei uns geflickt werden
© Radio Emscher Lippe / Michael Rose
Schlaglöcher auf der Marschallstraße in Gelsenkirchen
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Viele Schlaglöcher müssen bei uns geflickt werden

Nach dem Winter läuft die Beseitigung von Straßenschäden in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen auf Hochtouren. Dabei ziehen die Städte unterschiedliche Bilanzen.

Veröffentlicht: Montag, 02.03.2026 05:48

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  • Neun Prozent mehr Schlaglöcher in Gelsenkirchen
  • Ältere Straßen sind besonders betroffen
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Die Stadt Gelsenkirchen meldet in diesem Jahr knapp neun Prozent mehr Schlaglöcher als im vergangenen Jahr. Dort wurden im Januar und Februar fast 7.000 Schäden erfasst, die jetzt nach und nach abgearbeitet werden. Betroffen sind in drei Viertel der Fälle Nebenstraßen.

In Bottrop ist die Zahl der Schlaglöcher im Vergleich zu den Vorjahren gesunken - das liegt laut Stadt daran, dass zusammen mit einer Vertragsfirma das ganze Jahr über ständig Schäden behoben werden. Aktuelle Fälle gibt es unter anderem an der Vonderbergstraße, Spechtstraße und Osterfelder Straße

Gladbeck kann keine genauen Zahlen nennen - sagt aber, dass pro Jahr im Schnitt rund 9.500 Schlaglöcher geflickt werden. In harten Wintern mit vielen Temperaturwechseln können es auch bis zu 12.000 sein.

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Viele Schlaglöcher müssen bei uns geflickt werden
© Radio Emscher Lippe
Aktuelle Schlaglöcher auf der Polsumer Straße in Gelsenkirchen-Hassel...
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Viele Schlaglöcher müssen bei uns geflickt werden
© Radio Emscher Lippe
...und auf der Bottroper Straße in Kirchhellen.
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Schlaglöcher entstehen besonders bei Frost-Tau-Wechseln, wenn Wasser in Rissen gefriert und den Asphalt aufsprengt. Der kritische Temperaturbereich liegt zwischen 0°C und +4°C. Betroffen sind bei uns vor allem älteren Straßen. Alle drei Städte haben zusätzliches Geld eingeplant, um Schlaglöcher so schnell wie möglich zu reparieren. Außerdem machen sie regelmäßige Überprüfungen, damit die Schäden schnell erkannt werden. 


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