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Vogelgrippe in Gelsenkirchen bestätigt
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Vogelgrippe in Gelsenkirchen bestätigt

In Gelsenkirchen ist die Geflügelpest ausgebrochen. Laboruntersuchungen haben das hochansteckende Virus bei zwei toten Wildgänsen nachgewiesen, die vor zwei Wochen gefunden wurden.

Veröffentlicht: Montag, 10.11.2025 18:19

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  • Hunde sollen an der Leine geführt und Wildvögel nicht gefüttert werden
  • Geflügelhalter sollen Tiere abschirmen


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Was schon befürchtet wurde, ist jetzt amtlich: Die beiden verendeten Wildgänse, die Ende Oktober in der Resser Mark und in der Feldmark gefunden wurden, waren an Vogelgrippe erkrankt. Dabei handelt es sich um eine hochansteckende Viruserkrankung, die zu hohen Verlusten innerhalb der betroffenen Tierpopulation führen kann. Für Menschen, die keinen intensiven Kontakt zu betroffenen Tieren haben, ist sie nicht gefährlich. Da es bisher keine Hinweise gibt, dass die Seuche auf gehaltene Tiere übergesprungen ist, wird von der Errichtung einer Schutzzone noch abgesehen.

Um die weitere Verbreitung zu vermeiden, sollen Hundebesitzer ihre Tiere jedoch an der Leine führen und das Füttern von Wildvögeln unterlassen. An betroffenen öffentlichen Orten wird eine zusätzliche Beschilderung auf den Seuchenausbruch hinweisen. Auffällige und tote Tiere sollen schnellstmöglich dem Veterinäramt gemeldet werden.

Geflügelhalter im Umkreis der Fundorte sollen ihre Tiere vor Kontakt mit Wildvögeln abschirmen und Hygienemaßnahmen einhalten. Alle Geflügelhalter in Gelsenkirchen werden aufgefordert, ungewöhnliche Krankheitserscheinungen oder erhöhte Tierverluste der Veterinär- und Lebensmittelüberwachung zu melden.

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