
- Boden wird mit "Rüttelstopfverfahren" verdichtet
- Neubau der maroden Brücke lässt auf sich warten
Die Vorarbeiten für den A42-Ausbau im Bottroper Süden laufen auf Hochtouren. Aktuell wird unterhalb der Autobahn zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Bottrop-Süd die Fläche vorbereitet, auf der in Zukunft die sechs Spuren verlaufen sollen. Experten suchen dort nach Blindgängern. Außerdem wird der Boden mit unterirdischen Säulen gefestigt und verdichtet - Rüttelstopfverfahren nennt sich das in der Ingenieursprache. Wie das Ganze aussieht, könnt ihr euch auf unserer Instagram-Seite anschauen.
Baustart ist noch nicht absehbar
Erst nach diesen Arbeiten kann der Ausbau der A42 von vier auf sechs Spuren starten - und anschließend der Neubau der maroden Brücke über den Rhein-Herne-Kanal. Wann es soweit ist, kann die Autobahn GmbH noch nicht sagen.
Die A42 ist eine wichtige Ost-West-Achse im Ruhrgebiet und gerade auf dem Abschnitt im Bottroper Süden stark belastet.