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62. Münchner Sicherheitskonferenz
© Kay Nietfeld/dpa
Ischinger erinnerte schmunzelnd an Macrons Sonnenbrillen-Moment.
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Mit Sonnenbrille: Ischinger erinnert an Macron-Moment

Was in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben - das findet MSC-Chef Wolfgang Ischinger. Und so gibt es nun auch in München einen Sonnenbrillen-Moment auf großer Bühne.

Veröffentlicht: Freitag, 13.02.2026 15:32

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Spaß auf großer Bühne

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München (dpa) - Schmunzel-Moment zum Start der eigentlich ziemlich ernsten Münchner Sicherheitskonferenz: MSC-Chef Wolfgang Ischinger erlaubte sich einen Spaß zur Eröffnung und erinnerte an den fast schon legendären Sonnenbrillen-Auftritt von Frankreichs Staatspräsidenten Emmanuel Macron. «Lassen Sie mich versuchen, etwas leichter in dieses Thema einzusteigen», sagte Ischinger. «Ich denke, was vor ein paar Wochen in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben, also werde ich diese für einen Moment aufsetzen.» Und damit griff der 79-Jährige zu einem verspiegelten Sonnenbrillenmodell. 

Macron hatte die Sonnenbrille am Rednerpult beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor einigen Wochen getragen - wegen einer Augenentzündung. Der Auftritt löste einen regelrechten Hype aus, die Bilder wurden zigtausendfach geteilt, die Brille war schnell ausverkauft. Und auch US-Präsident Donald Trump nahm darauf Bezug: «Ich habe ihn gestern mit dieser schönen Sonnenbrille gesehen. Was zum Teufel ist passiert?», meinte der US-Präsident in seiner Rede in Davos zu Macrons Auftritt am Vortag. In Frankreich scherzte so mancher, Macron habe wie Tom Cruise daherkommen wollen, der im Film «Top Gun» eine ähnliche Brille getragen habe.

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© dpa-infocom, dpa:260213-930-680713/2
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