
© Hauptzollamt Dortmund
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- 29 Fälle von möglichen Missständen
- Verdacht auf Mindestlohn-Verstöße
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Insgesamt kontrollierten die Mitarbeiter des Hauptzollamts Dortmund, das auch für Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen zuständig ist, 288 Beschäftigte im Beherbergungsgewerbe. In 29 Fällen gab es den Verdacht auf Verstöße. Bei den meisten Mitarbeitern steht laut Zoll im Raum, dass sie keinen Mindestlohn bekommen haben. In anderen Fällen sollen die Chefs Ausländer ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt oder keine Beiträge an die Sozialversicherung gezahlt haben.
Laut Zoll sollen durch die Kontrollen nicht nur Verstöße aufgedeckt werden - die Behörde will Hotel- und Pensionsbetreiber auch für die geltenden Regeln sensibilisieren. Im Oktober erhöht sich der Mindestlohn für die Branche von 10,45 Euro auf 12 Euro pro Stunde.
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