
© André Hirtz / FUNKE Foto Services
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- 900 Betroffene haben sich noch nicht gemeldet
- Gegenstände aus Tresor sind noch unter Verschluss
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Rund 900 Opfer des Sparkassen-Einbruchs in Gelsenkirchen-Buer bekommen in den nächsten Tagen Post von der Staatsanwaltschaft. Es geht um Schließfach-Inhaber, die sich bisher noch nicht zur Vernehmung bei der Polizei gemeldet haben. Jetzt werden sie aufgefordert, das nachzuholen. Laut einem Sprecher der Gelsenkirchener Polizei werde der Druck nach und nach erhöht.
Mehr als 2.300 Betroffene wurden schon vernommen. Problem ist, dass die im Tresorraum gefundenen Gegenstände erst herausgegeben werden können, wenn die Polizei mit allen Schließfach-Inhabern gesprochen hat. Nach dem spektakulären Tresoreinbruch Ende Dezember sind immer noch knapp 100 Beamte mit den Ermittlungen beschäftigt.
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