
- Unfallschwerpunkte in Bottrop wurden entschärft
- Neue Markierungen, Schilder und Ampelphasen sorgen für mehr Sicherheit
Der Verkehr in Bottrop ist etwas sicherer geworden. Das hat die Verkehrsunfallkommission bei ihrer Jahressitzung festgestellt. Die Kommission, bestehend aus Stadt, Polizei, Bezirksregierung Münster und Straßen NRW, analysiert Unfalldaten und setzt Maßnahmen um, um Unfallschwerpunkte zu entschärfen. Ein Erfolg: An der Kreuzung Gungstraße / Am Kämpchen führten neue Markierungen zu weniger Unfällen. Ampeln und Schilder wurden an der Kreuzung B 224/Kreuzung Horster Straße optimiert, weil es ihr viele Rotlichtverstöße gab. Der Bereich ist nun laut Kommission sicherer. An der Friedrich-Ebert-Straße / Prosperstraße prüft die Verkehrsunfallkommission eine eigene Ampelphase für Linksabbieger, um Unfälle zu vermeiden. Außerdem wurden an der Essener Straße neue Schilder aufgestellt, um Gehwege für Fußgänger zu sichern. Dadurch sanken Unfälle mit Fahrrädern und E-Scootern.