
- "Vertrauen in die Sicherheit von Banken ist erschüttert"
- Landesstelle und Polizei vermitteln passende Hilfsangebote
Die Opferbeauftragte des Landes, Barbara Havliza, will den Betroffenen des Gelsenkirchener Sparkassen-Einbruchs helfen. Bei einem Termin mit der Polizei Gelsenkirchen hat sie jetzt darauf hingewiesen, dass geschädigte Kunden sich bei der Landesbehörde melden können. Ihr Anliegen sei es auch, seelisches Leid zu lindern, so die Opferbeauftragte. Neben den persönlichen Schicksalen habe der Einbruch in den Tresorraum der Sparkasse in Buer auch das Vertrauen vieler Menschen in die Sicherheit von Banken erschüttert.
So erreicht ihr die Opferbeauftragte
Hotline: 0800 3345667
E-Mail: poststelle@opferbeauftragte.nrw.de
Hier findet ihr weitere Infos zur Arbeit der Opferschutzstelle des Landes.
Polizei Gelsenkirchen bittet Opfer, sich zu melden
Die Betreuung der Opfer steht - neben der Suche nach den Tätern - auch im Fokus der Arbeit bei der Gelsenkirchener Polizei. Deshalb wurden in der extra gegründeten Einheit "Bohrer" Mitarbeiter speziell dafür abgestellt. In den Vernehmungen der betroffenen Kunden, die in dieser Woche gestartet sind, werden zum Beispiel passende Hilfsangebote vermittelt.
"Hinter jedem Schließfach steckt eine eigene Geschichte. Wir werden vor Ort sein und alles tun, damit den Menschen möglichst geholfen wird. Sprechen Sie uns immer gerne an."
Polizeioberrätin Carina Fischer, Leiterin der Polizeiinspektion von Gelsenkirchen