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Unruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehren bei uns
© Feuerwehr Gelsenkirchen
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Unruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehren bei uns

Mehrere Brände haben in der Silvesternacht die Feuerwehren in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen beschäftigt. Feuerwerkskörper könnten einige der Brände verursacht haben.

Veröffentlicht: Freitag, 02.01.2026 04:16

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  • 175 Einsätze alleine in Gelsenkirchen
  • Größerer Dachstuhlbrand in Kirchhellen
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Alleine in Gelsenkirchen wurde die Feuerwehr rund um den Jahreswechsel 175 Mal alarmiert. Neben vielen kleineren Einsätzen gab es auch zwei größere Wohnungsbrände an der Pothmannstraße und der Küppersbuschstraße. Verletzt wurde niemand. In beiden Fällen ermittelt die Gelsenkirchener Polizei wegen schwerer Brandstiftung, vermutlich durch Feuerwerkskörper.

Die Bottroper Feuerwehr hatte ab Mitternacht durchgehend zu tun. Größter Einsatz war ein Dachstuhlbrand an der Schulze-Delitzsch-Straße in Kirchhellen-Mitte. Auch hier könnte laut Polizei ein Feuerwerkskörper den Brand verursacht haben. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt, auch Busse mussten umgeleitet werden.

In Gladbeck hatte die Feuerwehr einen verhältnismäßig ruhigen Jahreswechsel. In allen drei Städten wurden die Berufsfeuerwehrleute tatkräftig durch die Freiwillige Feuerwehr unterstützt. In Gelsenkirchen gab es in der Silvesternacht auch mehrere Angriffe auf Einsatzkräfte.

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