KI-Überwachung gegen Vandalismus an Gladbecker Schule

An der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule startet ein Pilotprojekt: KI-gestützte Radarsensoren sollen Vandalismus eindämmen.

Die Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck
© Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services
  • Start voraussichtlich zum Schuljahr 2026/27
  • Bei Erfolg auch an anderen Gladbecker Schulen denkbar

In Gladbeck will die Stadt mit neuer Technik gegen Vandalismus an Schulen vorgehen. An der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule startet dazu ein Pilotprojekt: Dort sollen KI-gestützte Radarsensoren aufgestellt werden. Sie sind außerhalb der Schulzeiten aktiv und erkennen Bewegungen auf dem Gelände. Meldet sich jemand unbefugt, gibt es automatisch Alarm beim Kommunalen Ordnungsdienst. Bürgermeisterin Bettina Weist sagt: Damit wolle man die Sorgen von Schule, Eltern und Nachbarschaft ernst nehmen. In den letzten Jahren gab es an der Schule immer wieder mutwillige Zerstörungen – mit Schäden von mehreren zehntausend Euro. Mit einer Umsetzung rechnet die Stadt zum Beginn des nächstes Schuljahres (2026/2027). Wenn das Projekt erfolgreich läuft, könnte die Technik auch an anderen Schulen in Gladbeck eingesetzt werden.

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