Ministerpräsident besucht „Vorreiter-Kommune Gelsenkirchen“

Hendrik Wüst hat sich im Stadtentwicklungsgebiet Schalke-Nord angeschaut, wie die Stadt gegen Problemimmobilien vorgeht.

© Radio Emscher Lippe
  • 9.000 Leerstände sollen verschwinden
  • Stattdessen kommt z.B. eine neue Turnhalle

Mehrere Poblemhäuser wurden in Gelsenkirchen Schalke-Nord schon gekauft und abgerissen. Die frei werdenden Flächen sollen den Bereich rund um die Schalker Meile aufwerten. So wurde unter anderem ein Anbau für die Grundschule Kurt-Schumacher-Straße errichtet. Demnächst soll eine neue Turnhalle folgen. Stadt und Land wollen so gegen 9.000 Leerstände in Gelsenkirchen vorgehen. Ministerpräsident Hendrik Wüst freut sich, dass die Schrottimmobilien in Schalke-Nord verschwinden.

© Radio Emscher Lippe

Das Land NRW und der Bund unterstützen Gelsenkirchen beim Kauf der Problemhäuser im Rahmen der „Zukunftspartnerschaft Wohnen“. Allein aus Düsseldorf kommen in diesem Jahr 15 Millionen Euro. Gelsenkirchen gilt laut der Landesregierung als Vorreiterkommune in Sachen Stadtentwicklung.

Weitere Meldungen

skyline